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| Der
Guardian reiht sich in die Befürworter eines
Angriffskrieges gegen den Iran ein Die Konzernmedien vertreten nicht die Interessen der Menschheit. Sie fördern die Interessen von Milliardären und ihren Günstlingen, die mit einer Kriegsmaschinerie, die ständig nach Vorwänden zum Töten sucht, immense Gewinne erzielen. Jonathan Cook
Das Internationale Recht ist eindeutig. Ein Angriff der USA auf den Iran wäre ein Angriffskrieg und das schwerste internationale Verbrechen. Selbst vermeintlich liberale Medien wie der Guardian versuchen, Sie davon zu überzeugen, dass dies nicht der Fall ist. Sie sollen Ihren Augen nicht trauen. Sehen Sie sich diese erschreckend verlogene Schlagzeile und Unterüberschrift der heutigen Ausgabe an: Kriegsdrohung zwischen den USA und dem Iran eskaliert verschleiert absichtlich die Wahrheit: dass die USA die Eskalation vorantreiben und dass diese Eskalation völlig illegal ist. Trump warnt: Zeit für ein Abkommen läuft ab erweckt den Eindruck, als hätte Trump irgendeine Befugnis, diese Warnung auszusprechen. Hey Guardian, vielleicht handelt er ja im Auftrag seines Friedensrates. Die Wahrheit ist: Er hat keinerlei Befugnis dazu. Diese liegt bei den Vereinten Nationen. Was Trump tut, ist keine Warnung, sondern eine Drohung eine absolut illegale Drohung mit Aggression. Der Iran versucht ohnehin seit acht Jahren, die USA an den Verhandlungstisch zurückzubringen, seit Trump das ursprüngliche Abkommen einseitig aufgekündigt hat. Die Zeit drängt nur deshalb, weil die USA nun einen Vorwand für einen illegalen Angriffskrieg brauchen. Warum macht der Guardian das nicht in seinen Schlagzeilen deutlich? Stattdessen verdreht er die Tatsachen. Laut Guardian versucht Trump angeblich, ein Abkommen zu sichern derselbe Trump, der das ursprüngliche Abkommen aufgekündigt, sich geweigert hat, zu Verhandlungen zurückzukehren und stattdessen letzten Sommer den Iran bombardiert hat ein weiterer illegaler Akt der Aggression. US-Präsident erklärt, die auf den Iran zusteuernde Flotte sei bereit, ihre Missionen notfalls mit Gewalt zu erfüllen. Das ist nichts anderes als die Art und Weise, wie der Guardian die Tatsache verschleiert, dass Trump plant, durch einen Angriffskrieg das schwerste Verbrechen gegen internationales Recht zu begehen. Die Überschrift und Unterzeile des Guardian stellen eine höchst illegale Handlung der USA als eine Art polizeiliche Maßnahme dar. Das ist kein Journalismus. Es ist Jubel über einen illegalen Krieg, in dem die iranische Zivilbevölkerung unweigerlich den höchsten Preis zahlen wird. Wir müssen endlich aufhören zu glauben, dass die großen Medienkonzerne die Interessen der Menschheit vertreten. Sie fördern die Interessen der Milliardäre und ihrer Günstlinge, die mit einer Kriegsmaschinerie, die ständig neue Vorwände zum Töten braucht, immense Gewinne erzielen. Die großen Medienkonzerne ziehen diese Milliardäre nicht zur Rechenschaft. Ihre einzige Funktion ist es, als deren PR-Arm zu dienen. |
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| erschienen am 1. Februar 2025 auf > Strategic Culture Foundation > Artikel, Original auf Jonathan Cook´s Website | ||||||||||||||
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