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| Ukraine
entsendet 200 Drohnenexperten in den Nahen Osten zur
Unterstützung im Kampf gegen den Iran Selenskyj kündigte die Entsendung Dutzender weiterer Drohnenabwehrexperten an Kyle Anzalone
Wolodymyr Selenskyj erklärte, er habe Hunderte von Drohnenabwehrexperten entsandt, um die USA bei der Bekämpfung iranischer Drohnen zu unterstützen. In einer vom ukrainischen Präsidentenbüro veröffentlichten Erklärung hieß es: Derzeit befinden sich 201 Ukrainer im Nahen Osten und in der Golfregion, weitere 34 Experten stehen für einen Einsatz bereit. Selenskyj erklärte, die Entsendung sei Teil eines von ihm Präsident Donald Trump vorgeschlagenen Drohnenabkommens. Ich habe diese Militärexperten auf Bitten unserer Partner darunter der Vereinigten Staaten entsandt. Dies ist Teil des Drohnenabkommens, das wir den Vereinigten Staaten vorgeschlagen haben, an dem wir gemeinsam gearbeitet haben und das weiterhin verhandelt wird. Er fuhr fort: Wir sind bereit, all unseren verlässlichen Partnern ähnliche Abkommen anzubieten von der praktischen Zusammenarbeit im Drohnenbereich bis hin zu künftigen Verteidigungsbündnissen. Der Staatschef argumentierte, Kiew sei aufgrund der Zusammenarbeit Russlands mit iranischen Drohnen während des gesamten Ukraine-Krieges in einer einzigartigen Position, seinen Verbündeten Unterstützung bei der Drohnenabwehr zu leisten. Was heute um den Iran geschieht, ist für uns kein weit entfernter Krieg aufgrund der Kooperation zwischen Russland und dem Iran. Und wir glauben nicht, dass wir das Recht haben, gleichgültig zu bleiben, sagte Selenskyj. In der Ukraine stoppen wir eine solche Drohne mit zwei oder drei Abfangraketen, kleinen Abfangraketen, die insgesamt weniger als 10.000 Dollar kosten. Unser Ansatz ist also weitaus kosteneffektiver als alles, was unsere Partner derzeit einsetzen. Allerdings leidet die Ukraine unter Personalmangel und hat Schwierigkeiten, ihre Luftverteidigung aufrechtzuerhalten. Kiew ist auf die Hilfe von NATO-Mitgliedern angewiesen, um die Ausbildung und Bewaffnung seiner Wehrpflichtigen für den Kampfeinsatz fortzusetzen. Selenskyj könnte diesen Schritt als Möglichkeit sehen, sich die Gunst Trumps zu sichern. Der amerikanische Präsident hat NATO-Verbündete scharf kritisiert, die sich weigern, in den von den USA und Israel begonnenen Nahostkrieg einzugreifen. |
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| erschienen am 18. März 2026 auf > Antiwar.com > Artikel | ||||||||||||||
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